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STUDIO

Eine kleine Auswahl der wichtigsten Werkzeuge

Kompressor und Vorverstärker im Rack verbaut.

MD3 gilt als eine der wertigsten, vielseitigsten und musikalischsten Algorithmenkombinationen überhaupt. Bearbeitung in M und S (Mono/Stereo) getrennt, EQ, Normalisierung und Expander.

Der Tube-Tech CL 1B ist eine Kompressor-Legende und ist seit mittlerweile 20 Jahren vielerorts im Einsatz. Der Sound ist nie völlig neutral, aber immer recht transparent und zerstört den Grundcharakter des Quellmaterials nicht mit Verwaschungen.

Der Stereo-Bus-Kompressor bietet sich natürlich vor allem zur Bearbeitung von Gruppen Signalen an. (Drum-Sub-Gruppe, Chöre etc.) Aber auch einzelne Loops oder sogar ganze Mixe können von seinem kraftvollen und charakteristischen Sound profitieren.

Der LinMB ist ein hervorragender Multibandkompressor. Eines der wenigen Prozessoren von Waves, auf die wir nicht verzichten könnten.

Der URS 1975 Classic Compressor sorgt durch hochauflösendes Double Precision Processing (TDM: 48 Bit, RTAS: 64 Bit) für noch mehr Klarheit, Headroom sowie unerreichte Gain Reduction. Hochauflösendes Double Precision Processing vermeidet interne Übersteuerungen in digitalen Anwendungen.

Wie sein analoges Vorbild überzeugt auch der virtuelle Kompressor bei einer Vielzahl von Anwendungen. Neben seinem bemerkenswert offenen, klaren Klang sowie seiner ausgesprochenen Flexibilität und Vielseitigkeit weiß das Plug-in mit einer ebenso edlen wie intuitiven Bedienoberfläche zu punkten. Ein echter Meilenstein!

Der Cambridge EQ ist in Ausstattung  und Klang überragend und bei uns das am meisten benutzte Filter-Plug-In für die einzelne Spurbearbeitung.

Der X-EQ ist im Gegensatz zu den traditionellen, musikalischen SSL EQs ein echter Rationalist: Zehn Bänder, davon sechs vollparametrisch, mit umfangreich verstellbaren Charakteristiken, jeweils ein High- und einen Low-Shelf, sowie ein HF- und ein LF-Cut-Filter mit weiteren Charakteristiken stehen in jeder Instanz zur Verfügung. Gewisse Ähnlichkeiten zum Algorithmix Classic Blue PEQ sind nicht zu leugnen.

Die Optik der Algorithmix Plug-Ins erinnert an längst vergangene Tage, der Klang ist dafür umso zeitgemäßer. Die nahezu grenzenlose Begeisterung von Mastering-Legenden wie Bob Katz nährt den Verdacht, dass - einmal mehr - der Blick auf die inneren Werte lohnt.

BrickWall Limiter verhindert Downstream-Verzerrung und frühe Hörermüdung und ist bittransparent unterhalb des Limiting-Schwellenwerts.

Der Oxford Limiter bietet Lautstärkekontrolle und Limiter-Funktionen. Die einzigartige Enhance-Funktion ermöglicht die für die Vermeidung digitaler Übersteuerungen notwendige Begrenzung von Samplewerten und damit ganz neue Dimensionen in Bezug auf Lautstärke und Druck.

Falls es so etwas wie neutrale Bandsättigung überhaupt geben kann, dann steht der "Oxford Inflator" dafür Pate. Er schmiert den Klang nicht zu wie die meisten anderen Plug-ins ähnlicher Gattung.

Mit nur zwei Reglern können die Einschwing- und Ausschwingvorgänge eines Signals völlig verändert werden (Attack +/- 15 dB, Sustain +/- 24 dB).

Qualitativ ist der Trans-X über jeden Zweifel erhaben aber man muss für die Multiband Version schon etwas Zeit mitbringen. So reizvoll es ist, Transienten in verschiedenen Frequenzbändern separat einzustellen, so anspruchsvoll ist diese Aufgabe auch.

Mastering Bundle aus Multiband Kompressor, EQ und Limiter.